Dienstag, 15. Juni 2010

Die Ölpest im Golf von Mexico

Da ich mal davon ausgehe das mittlerweile jeder mitbekommen hat, was da "angeblich" passiert sein soll, erkläre ich nur kurz was genau vorgefallen war. Ende Mai versuchte der Öl-Konzern BP eine Ölquelle mit Hilfe von Schlamm zu stopfen. Unter der gewaltigen Kraft von 30000 PS wurde der gesamte Bohrkanal gesprengt. Seitdem läuft Öl unkontrolliert in das Meer und verschmutzt die Welt in noch nie gewesenem Ausmaß. Mittlerweile häufen sich Hinweise darauf, dass es noch an anderen Stellen Lecks geben soll. Momentan sieht es danach aus, dass der Konzern und die US -Regierung dem ganzen mehr oder weniger machtlos entgegen stehen.
Eine Idee die Aufkamm war die sogenannte "russische Methode" bei der das Lock mit einer Atombombe gestopft wird. Wenn es aber mehrere lecks gibt, könnte das ganze auch nach hinten Los gehen. Abgesehen davon gibt es Hinweise auf Methabhydrit- Felder, die die ganze Katastrophe wiederum stark verschlimmern können.
Sollen wir also dem gesagten glauben oder nicht?
Ich persönlich gehe davon aus das nichts Zufall ist was passiert und gesagt wird, aber mehr als spekulieren können wir auch nicht, deshalb sind wir mehr oder weniger darauf angewiesen das ganze zu beobachten und auf alternative Medien zu achten. Auch im sagt die NWO Agenda das reduzieren der Weltbevölkerung auf 500 mio. Da wir sicherlich mittlerweile 7 mrd. Menschen sind auf dieser Welt ist das ein großes vorhaben, welches nur durch absolutes weltweites Chaos ereicht werden kann.
Was mich jetzt aber ganz ehrlich nicht mal mehr zum staunen bringt ist folgendes...

Verbindungen zwischen Amtsträgern des Vatikan zu BP und Goldman Sachs,
Medienzensur im Ölfiasko, sowie zunehmende Hinweise auf ein falsches Spiel

durch Sherri Kane und Leonard G. Horowitz
erschienen auf: http://www.rense.com/general91/vatsach.htm
11. Juni 2010
übersetzt von Dream-soldier

Nachrichten, die über die Ölkrise im Golf von Mexiko kusieren, lassen einen Zusammenhang der Medienzensur über Investmentbanker von Goldman Sachs (GS) erkennen, die das Vermögen des Vatikan betreuen. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass die Explosion beabsichtigt war.

Eine fast vollständige Nachrichtensperre von unabhängigen Quellen, Inhaftierungen von jedem, der die Verwüstung fotografiert oder filmt, zeigt, dass die Ölkrise von Halliburton/British Petrolium (BP) auf verbrecherische Weise kontrolliert wird und Prominente aus der Wall Street mit einschließt.

Laut einem Bericht des erschrockenen, doch vertrauenwürdigen Dokumentarfilmer James Fox, der von Mel Fabregas von der Varitas Radio Show im Internet auf der Grand Isle im Golf interviewt wurde, heißt es: „Es gibt eine vollständige Nachrichtensperre“ von Berichterstattungen in Sendungen aus der Region.
www.veritasshow.com/veritasplayer.html

„Sie inhaftieren Menschen mit Kameras und ohne, die mit Reportern sprechen,“ bezeugte Fox.

Ein weiterer Reporter erzählte Fox: „Nennst du dies ein freies Land? Genau hier in den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es keine Pressefreiheit. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Sie schließen den Luftraum über dem Ölleck, damit kein Reporter ermitteln kann, wie schlimm diese Ölflecken wirklich sind.“

Verdächtige Anteile dieses tödlichen Puzzle trägt Halliburton (die Verantwortung), der Welt zweitgrößter Ölfeldausrüster mit Zentralen in Houston und Dubai, die durch Fahrlässigkeit für die rechtzeitige und profitable Explosion verantwortlich gemacht wird.

Drei Wochen vor dem „Erdgasleck“ verhandelte die Bush/Cheney/911 verlinkte Halliburton Gesellschaft den Kauf der weltgrößten Reinigungsfirma von Ölschäden (Boots & Coots) genau zu der Zeit, als emsige Beobachter an der Wall Street – Finanz-Geheimdienstagenten von Goldman Sachs (GS, oft auch „Government Sachs“ genannt) – 44% ihrer Aktien an BP veräußerten.

Diese Tatsachen, parallel zu den Leerverkäufen von Aktien von Fluggesellschaften durch jene, die das Wissen über dem 9/11-Angriff auf das World Trade Center (WTC) hatten, belegen neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die nach dem Abriss der Gebäude folgten, angesichts des roten Thermit Brandbeschleuniger-Pulvers, das überall auf Ground Zero gefunden wurde (die Türme in die Luft gesprägt wurden).

Der WTC Vermieter Larry Silverstein, vergesellschaftet mit Lloyd Blankfein von GS in der unbekannten Partnerschaft für New York City (PFNYC), zeichneten eine Versicherungspolice von General Electric gerade mal sechs Wochen vor dem Angriff. PFNYC „Partner“, verantwortlich für die Bewertung von finanziellen Schäden für New York City und den Wiederaufbauplänen des WTC ist, „verwendeten“ offensichtlich Versicherungsauszahlungen und hinzugefügtes privates Aktienkapital für die Konstruktion des 9/11 Denkmal in Las Vegas – welche betrügerisch die „Abgedrehten Türme“ im „Neue Welt-Zentrum“ genannt werden. (schaut PHAMAWHORES, der Film; 1-888-508-4787.)

Blankfein, Co-Vorstand von PFNYC und GS Vorstand, wurde mit Anklagen bombardiert und mit wachsender Medienschande wegen des Interessenkonflikts von Goverment Sachs überschüttet, weil die US Wirtschaft durch die „Leerverkäufe“ im Immobilienbereich effektiv beschädigt wurde – wie die ausgesetzten Überprüfungen der Bohrinseln von Halliburton und synchron verlaufende Explosionen, gewinnbringend für GS und seinen Vorstand sind.

GS besitzt stille Anteile an der Bush-Cheney-verlinkten Halliburton Gesellschaft, laut altgedienten Beobachtern zur Folge. GS und Halliburton hatten beide massive finanzielle Motive, die die pofitablen Explosionen verursachten – die Zerstörung der drei 9-11 WTC Gebäude und das jüngste „Unglück“ im Golf.

Das grobe Versäumnis der Medien über das volle Ausmaß der Krise zu berichten, unterstützt offensichtlich die Schadenskontrolle und belastende Beziehungen von GS. Dies schließt Rupert Murdoch, den Co-Vorstand von Blankfein's PFNYC ein und ihren verderblichen Einfluss auf große Netzwerke und der PFNYC – das weltweit führende Petrochemie-Pharma-Biotech-Konsortium, dass von Tod, Krankheit und Umweltzerstörung profitiert. Diese unheilige Allianz erklärt am Besten die Abneigung der Medien, verantwortlich über den Golf und anderswoher zu berichten.

Nebenbei, Blankfein und Government Sachs halten Aktien von beiden, BP und Halliburton. Ein weiterer rohtöl-getränkter Hering ist Peter D. Sutherland – der scheidende Vorstand von BP ist auch der gegenwärtige Vorstand (ohne Entscheidungsbefugnis) von Goldman Sachs International.


Der gruseligste Teil dieser ganzen Geschichte ist, dass Mr. Sutherland, der Mann, der mit einem Fuß in GS steht und mit dem anderen bei der brennenden Halliburton-BP Ölplattform, ein Berater der außerordentlichen Abteilung der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls ist. Mit anderen Worten, Sutherland ist der Chef-Finanzberater des Papstes.

Im Jahre 2010 beendete Mr. Sutherland ein 13 Jahrespensum als Vorstand bei BP, Europas größte Ölgesellschaft. Als ehemaliger Generalstaatsanwalt von Irland ist er Präsident von Federal Trust für Erziehung und Forschung, einer britischen Denkfabrik, deren Bemühungen besser bezeicnhnet werden als gesellschaftliche Indoktrination, denn als vertrauenwürdige „Erziehung“. Er ist Vorstand des Irland Fond von Großbritannien und Mitglied im Beirat für Geschäfte für Europa – eine europäische Denkfabrik pro Neue Weltordnung mit Sitz in Britannien.

Von 1993 bis 1995 war Sutherland Generaldirektor der Welthandelsorganisation.

Im Jahr 2006 wurde der gegenwärtige Vorstand (ohne Entscheidungsbefugnis) von Goldman Sachs vom UN Generalsekretär Kofi Annan zu seinem besonderen Vertreter für Migration (Auswanderung) ernannt.

Ironischweise ist nun Sutherland's unmöglichste Aufgabe, Meeresflora und -fauna, die Fischerei und Küstenanrainer ohne schädigende Weise in diesem sich ausbreitenden internationalen Notfall auswandern zu lassen. (Leute, verschwindet bloss aus den gefährdeten Gebieten)

Zusammenfassung des Inhalts des Interviews # 80.1
Quelle : http://www.veritasshow.com/veritasplayer.html


Vulkanischer Öldruck zu stark für eine Eindämmung

Dr. James P. Wickstrom
erschienen bei Jeff Rense
9. Juni 2010

übersetzt von Dream-soldier

Es wurde von Experten geschätzt, dass der Druck, der das Öl in den Golf pumpt, Schätzungen zufolge zwischen 20.000 und 70.000 PSI (pounds per sqare inch) (1378 – 4823 Bar, 4000 Bar erzeugt einen Druck von 4000 kg pro cm²) liegt. Unmöglich, es zu kontrollieren.

Was den US Wissenschaftlern verboten ist: Der Öffentlichkeit über den Golf zu erzählen.

Wie Sie gleich lesen werden, besteht der Grund für die Untersagung von Information durch Wissenschaftler in den großen Befürchtungen der Obama Administration.

Sie (die USA) stehen unter der stärksten Bedrohung durch massivste Auswirkungen. Wissenschaftler bestätigen, dass diese Festellungen auf Grund des oben stehenden nicht so benannt werden darf, was sie aber meinen, ist, dass es alle wissen sollten.

Nehmen sie eine US-Landkarte, legen Sie sie flach hin und zeichnen sie im Minimum 50 Meilen (80 km) landeinwärts ein zerstörtes Gebiet ein rund um den Golf von Mexiko als Resultat von dem, was sie hier unten lesen werden.

Das Blutbad für die Vereinigten Staaten ist so umwerfend, dass es Ihnen den Atem verschlagen wird.

Sollte das, wovor die Wissenschaftler alle zu warnen versuchen, so nahe bei der Wahrheit liegen, würde alles in Florida vollständig zerstört werden, jedes und alles auf der Halbinsel.

Sie entscheiden!! Jeder hat das Recht, das zu lesen, was ich gerade in diesem Artikel geschrieben habe, genauso wie das, was unten durch die Wissenschaftler geschrieben wurde, bei denen die Obama Administration und BP versuchen, ihnen den Mund zu verbieten.

Bitte verteilen Sie dieses an so viele wie möglich.

Dr. James P. Wickstrom

Zusammenfassung von dem, was passiert ist

Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrels pro Tag ( 12,7 Mio und 15,9 Mio Liter).

Der Fluss des Öls und giftiger Gase bringt Steine und Sand mit hoch, wodurch die Strömung einen Sandstrahleffekt auf das verbliebene Bohrlochkopfgerät erzeugt, der gegenwärtig die Ausströmung verringert, und das gilt auch für das gebohrte Loch selber.

Wenn der der Durchgang des Bohrlochkopfes sich durch Verschleiß vergrößert, führt das beim gebohrten Loch zu einer ständigen Zunahme des Ölaustritts. Auch wenn einige Geräte noch über dem verankert werden könnten, was von dem bestehenden Bohrlochkopf noch übrig ist, wird ein komplettes Abstellen des Ölausflusses nicht möglich sein, weil das verbliebene Gerät des bestehenden Bohrlochkopfs nicht im Stande sein wird, dem Druck standzuhalten. .

Das Rohr des Bohrlochkopfs ist ursprünglich 2 Inches (5,8 cm) dick. Es ist nun wahrscheinlich nur noch weniger als 1 Inch (2,4 cm) dick und verringert sich in jedem Moment. Das Öl hat nun den Golfstrom erreicht und mündet in den Ozeanstrom, der mindestens viel mal so stark ist, als der Strom im Golf, der das Öl dann innerhalb von 18 Monaten in die ganze Welt trägt.

Das Öl löscht zusammen mit den Gasen – einschließlich Benzole und viele andere Gifte – den Sauerstoffgehalt des Wassers aus. Alles Leben wird im Ozean zerstört. Zusammen mit dem Öl an den Küsten wird es viele tote Fische geben etc., die eingesammelt und entsorgt werden müssen.

Zusammenfassung der Prognose

Ab einem gewissen Punkt wird sich das Bohloch in der Erde unterhalb des Bohrlochkopfs selbst vergrößern und den Bereich, worauf der Bohlochkopf ruht, schwächen. Der zunehmende Druck wird dann den Kopf aus dem Loch drücken und dann einen direkten uneingeschränkten Ausfluss von Öl erlauben etc.

Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nach mehreren Milliarden Barrel freigegebenen Öls, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Ozeanboden normalisieren.

Das wird dem Wasser unter dem intensiven Druck von 1 Meile Tiefe erlauben, in das Loch und in den Hohlraum gedrückt zu werden, wo vorher das Öl war. Die Temperatur in der Tiefe ist nahe 400 Grad, möglicherweise höher. (wenn Fahrenheit gemeint ist, sind das 204,4° C)

Das Wasser wird vaporisiert und sich zu Dampf entwickeln, der eine enorme Menge an Kraft aufbaut, der den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwierig zu bemessen, wieviel Wasser in die Höhle gelangen wird und deshalb ist es nicht möglich, den vollen Umfang des Anstiegs des Bodens zu berechnen.

Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird zwischen einer Höhe von 20 bis 80 Fuss liegen (6,00 bis 24,00 m), vielleicht höher. Dann wird der Boden in die nun leere Kammer fallen. So versiegelt die Natur das Loch.

Abhängig von der Höhe des Tsunamis, werden durch die Trümmer des Ozeanbodens, des Öls und existierender Strukturen an den Ufern und im Hinterland weggewaschen werden und einen Bereich von 50 bis 200 Meilen (80 – 360 km) landeinwärts ohne Leben hinterlassen. Auch wenn die Trümmer aufgeräumt sind, werden die Schadstoffe, die im Boden und im Grundwasser sind, eine Wiederbevölkerung in diesen Gebieten für eine unbekannte Zahl von Jahren verbieten.

http://www.rense.com/general91/oilor.htm

Artikel gefunden und zur Verfügung gestellt von www.beyondmainstream.de.tl

1 Kommentar:

  1. Jesus Christus, bitte komme bald und gib jeden seinen Lohn nach seinen Werken.

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