Warum gibt es Leid und Tod in der Welt? Wenn es einen Gott gibt, warum lässt Er es dann zu? Kann Gott Tod und Leid nicht stoppen? Oder will Er es nicht? Fragen, die die Menschen immer wieder bewegen.
Auf diese brennenden Fragen geht Prof. Dr. Werner Gitt in dem Vortrag auf den Grund. Dabei gibt er sich nicht mit vereinfachenden Antworten zufrieden ...
Freitag, 31. Dezember 2010
Warum gibt es so viel Leid und Tod in unserer Welt?
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Interview mit Wolfgang Eggert
Kommentar von mir: Sehr Interessant! man sieht wie die okkulten Mächte im Hintergund die Bibel nach ihrem Verständnis interpretieren und sich dazu berufen fühlen Ereignisse auf der Welt herbeizuführen.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Prof. Dr. Walter Veith Offenbarung
Hier wird die gesamte! Vortragsreihe "Offenbarung" von Prof. Dr. Walter Veith angeboten. Die einzelnen Teile der Reihe sind nicht nochmal in jeweils 10min unterteilt sondern laufen komplett durch. Durch einfaches weiterklicken in der Playlist steuert man durch den gesamten Vortrag.
Hier mal die Liste der Teile die schon vorhanden sind. ( Schwarz=Online, Rot=Offline bzw nicht da)
Quelle: www.amazing-discoveries.org
Teil 1. Urheber und Autor der Offenbarung
Teil 2. Sieben Gemeinden sieben Erfahrungen
Teil 3. Wer öffnet das Buch mit den sieben Siegeln
Teil 4. Das versiegelte Buch wird geöffnet
Teil 5. Das Tier aus dem Abgrund
Teil 6. Das Geheimnis der Eingeweihten
Teil 7. Okkulte Explosion
Teil 8. Krieg der Bibeln
Teil 9. Revolutionen, Tyrannen und Kriege
Teil 10. Die okkulte Agenda der UNO
Teil 11. Die neue Weltordnung
Teil 12. Charackter der Einheit
Teil 13. Fremdes Feuer
Teil 14. New Age - neues Zeitalter?!
Teil 15. 1844 und der letzte Angriff
Teil 16. Letzter Aufruf
Teil 17. Die Frau auf dem Tier
Teil 18. Gottes Geschenk der Führung
Teil 19. Der Höhepunkt der Geschichte
Teil 20. Das Millenium und die ewige Heimat
Kommentar von mir: Wer ihn einmal gesehen hat versteht so einiges was auf dieser Welt abläuft, vor allem die großen Fragen wieso, wann, woher und wie. Hier sieht man die Bibel mal so wie Satan nicht möchte das wir die Bibel sehen.
Hier mal die Liste der Teile die schon vorhanden sind. ( Schwarz=Online, Rot=Offline bzw nicht da)
Würden Sie ein Buch mit sieben Siegeln »Offenbarung« nennen? Nein? Gott auch nicht. Denn dieses letzte Buch der Bibel ist weder rätselhaft noch unverständlich. Im Gegenteil, es offenbart die Geheimnisse unserer Welt und der Zukunft und macht sie allen verständlich, die verstehen wollen. Es offenbart Jesus Christus als den allmächtigen Erlöser, der hinter allem irdischen Geschehen der Erste und der Letzte ist.
Nur über diesem einen Buch der Bibel steht die ausdrückliche Verheißung: »Glückselig ist, der die Worte der Weissagung liest, und die sie hören und bewahren, was darin geschrieben steht!« (Offenbarung 1,3)
Erleben Sie selbst, wie Gott dieses Versprechen an Ihnen wahr macht, und treten Sie in der 19-teiligen Vortragsreihe von Walther Veith Offenbarung – Gottes »Roadmap« zum ewigen Frieden eine Reise durch eine Welt faszinierender Bilder und Symbole an, die die Bibel selbst entschlüsselt. Die Visionen, die Johannes in der Offenbarung niederschrieb, werfen nicht nur Licht auf entscheidende Weichenstellungen in der Vergangenheit, sondern vor allem auf unsere Zeit und das, was dem Planeten Erde noch bevorsteht. Überlebenswichtige Informationen an die Menschheit von einem Gott, der dabei ist, sein ewiges Friedensreich aufzurichten!
Alle 19 Vorträge dieser Serie sind von einer Multimedia-Präsentation mit wichtigen Zitaten, Illustrationen und Bildern aus Geschichte und Gegenwart umrahmt.
Quelle: www.amazing-discoveries.org
Teil 1. Urheber und Autor der Offenbarung
Teil 2. Sieben Gemeinden sieben Erfahrungen
Teil 3. Wer öffnet das Buch mit den sieben Siegeln
Teil 4. Das versiegelte Buch wird geöffnet
Teil 5. Das Tier aus dem Abgrund
Teil 6. Das Geheimnis der Eingeweihten
Teil 7. Okkulte Explosion
Teil 8. Krieg der Bibeln
Teil 9. Revolutionen, Tyrannen und Kriege
Teil 10. Die okkulte Agenda der UNO
Teil 11. Die neue Weltordnung
Teil 12. Charackter der Einheit
Teil 13. Fremdes Feuer
Teil 14. New Age - neues Zeitalter?!
Teil 15. 1844 und der letzte Angriff
Teil 16. Letzter Aufruf
Teil 17. Die Frau auf dem Tier
Teil 18. Gottes Geschenk der Führung
Teil 19. Der Höhepunkt der Geschichte
Teil 20. Das Millenium und die ewige Heimat
Kommentar von mir: Wer ihn einmal gesehen hat versteht so einiges was auf dieser Welt abläuft, vor allem die großen Fragen wieso, wann, woher und wie. Hier sieht man die Bibel mal so wie Satan nicht möchte das wir die Bibel sehen.
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Dem Klimaschwindel auf der Spur!
Dr. Wolfgang Thüne ist 1943 in Ostpreußen geboren. Sein Vater war Oberstudienrat und unterrichtete die Fächer Mathematik, Physik und Geographie. Seine Mutter floh mit ihm 1944 nach Sachsen. Der Vater kehrte 1948 aus französischer Gefangenschaft zurück. Danach befreite Thünes Vater seine Familie aus der sowjetischen Besatzungszone und es erfolgte die nächste Flucht nach Nordrhein-Westfalen. Nach seinem Abitur 1962 begann Thüne das Studium der Meteorologie, Geophysik, Physik, Mathematik und Geographie und beendete sein Studium an der Universität Berlin 1967 mit einem sehr guten Diplom in Meteorologie.
Im Anschluss arbeitete er zunächst beim Wetteramt Frankfurt und war ab 1968 Referendar des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In 1969 folgte das 2. Staatsexamen zum Wetterdienstassessor. Danach war er Meteorologe in der Analysen- und Vorhersagezentrale des DWD. Nebenbei war er 1971-1986 Fernseh-Meteorologe beim ZDF. Seit 1974 ist er beim Landesamt für Umweltschutz Rheinland-Pfalz. 1982-1986 absolvierte er ein Zweitstudium in Würzburg mit den Fächern Soziologie, Politische Wissenschaften und Geographie und promovierte zum Dr. phil. mit „summa cum laude" (Auszeichnung). 1986 ließ er sich beim Landesamt beurlauben und begann eine Tätigkeit als Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung für Brasilien mit Sitz in Rio de Janeiro. 1990 kehrte er zurück, wurde ins Umweltministerium Rheinland-Pfalz berufen, und übernahm dort die Leitung des Referates „Naturwissenschaftlich-technische Grundsatzfragen der Umweltpolitik".
"Klimakatastrophe", "Erderwärmung", "Treibhauseffekt" -- Begriffe, die in aller Munde sind und von bevorstehenden, apokalyptischen Katastrophen künden. Der ehemalige ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne zieht gegen diese neue Ersatzreligion zu Felde.
Im Anschluss arbeitete er zunächst beim Wetteramt Frankfurt und war ab 1968 Referendar des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In 1969 folgte das 2. Staatsexamen zum Wetterdienstassessor. Danach war er Meteorologe in der Analysen- und Vorhersagezentrale des DWD. Nebenbei war er 1971-1986 Fernseh-Meteorologe beim ZDF. Seit 1974 ist er beim Landesamt für Umweltschutz Rheinland-Pfalz. 1982-1986 absolvierte er ein Zweitstudium in Würzburg mit den Fächern Soziologie, Politische Wissenschaften und Geographie und promovierte zum Dr. phil. mit „summa cum laude" (Auszeichnung). 1986 ließ er sich beim Landesamt beurlauben und begann eine Tätigkeit als Repräsentant der Konrad-Adenauer-Stiftung für Brasilien mit Sitz in Rio de Janeiro. 1990 kehrte er zurück, wurde ins Umweltministerium Rheinland-Pfalz berufen, und übernahm dort die Leitung des Referates „Naturwissenschaftlich-technische Grundsatzfragen der Umweltpolitik".
"Klimakatastrophe", "Erderwärmung", "Treibhauseffekt" -- Begriffe, die in aller Munde sind und von bevorstehenden, apokalyptischen Katastrophen künden. Der ehemalige ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne zieht gegen diese neue Ersatzreligion zu Felde.
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Dienstag, 28. Dezember 2010
Wikileaks ein riesen Betrug
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Montag, 27. Dezember 2010
Zeichen der Wahrheit
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Sonntag, 26. Dezember 2010
Hatten gefallene Engel geschlechtsverkehr mit Frauen?
Dies ist ein sehr kontroverses Thema und ich selbst habe mit beiden Theorien so meine Probleme.
Dazu habe ich einmal einen Text gefunden der meine Meinung eigentlich gut wiederspiegelt.
Die Bibeltexte dazu sind weiter unten aufgeführt, kann also jeder selbst nachprüfen.
Frage: "Wer waren die Söhne Gottes und die Töchter der Menschen im 1.Mose 6,1-4?"
Antwort: Im 1.Moses 6,1-4 steht: " Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen. In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer. " Es gibt einige Vorschläge wer die Söhne Gottes waren, und weshalb aus den Kindern, die sie mit den Töchtern der Menschen hatten, die Rasse der Riesen wurde (das ist was das Wort Nephilim wahrscheinlich andeutet).
Die drei hauptsächlichsten Ansichten zur Identität der "Söhne Gottes" sind: (1) sie waren gefallene Engel, oder (2) sie waren mächtige menschliche Herrscher, oder (3) sie waren göttliche Nachkommen von Seth, die sich mit bösen Nachkommen von Kain verheirateten. Was der ersten Ansicht (1) Gewicht verleiht, ist die Tatsache, dass im Alten Testament der Satz "Söhne Gottes" immer auf Engel bezogen wird (Hiob 1,6; 2,1; 38,7). Ein potentielles Problem mit (1) ist die Tatsache, dass Matthäus 22,30 indiziert, Engel heiraten nicht. Die Bibel gibt uns keinen Grund zu glauben, dass Engel ein Geschlecht haben, oder fähig sind sich zu vermehren. Ansichten (2) und (3) haben dieses Problem nicht.
Die Nachvollziehbarkeit, dass Kinder die durch die Ehe eines einfachen männlichen Menschen und einer einfachen weiblichen Person entstehen, “Riesen” oder “bekannte Helden von damals” werden, sind die Schwächen der Ansichten (2) und (3). Warum würde Gott entscheiden, die Flut auf die Erde zu bringen (1.Moses 6,5-7) wenn Gott niemals mächtigen männlichen Menschen oder den Nachkommen Seth verboten hätte gewöhnliche Frauen oder Nachkommen von Kain zu heiraten. Das kommende Gericht vom 1.Moses 6,5-7 ist mit den Geschehnissen vom 1.Moses 6,1-4 verbunden. Lediglich die obszönen, krankhaften Ehen der gefallenen Engel mit menschlichen Frauen scheint eine derart harte Bestrafung zu rechtfertigen.
Die Schwäche der Ansicht (1) ist in Matthäus 22,30 zu sehen, “Denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel im Himmel.” Jedoch kann die Schwäche dadurch widerlegt werden, da es in der Textstelle nicht heißt “Engel können nicht heiraten.” Vielmehr wird angedeutet, dass Engel nicht heiraten. Zudem verweist Matthäus 22,30 auf die “Engel im Himmel.” Die Stelle bezieht sich nicht auf gefallene Engel, denen die von Gott erstellte Ordnung egal ist und aktiv Wege beschreiten, die Gottes Plan stören. Die Tatsache, dass Gottes heilige Engel nicht heiraten oder in sich in sexuellen Beziehungen betätigen, bedeutet nicht dass dasselbe über Satan und seine Dämonen wahr ist.
Ansicht (1) ist die wahrscheinlichste Position. Ja, es ist ein interessanter “Gegensatz” zu sagen, dass Engel geschlechtslos sind und dann zu behaupten die “Söhne Gottes” wären gefallene Engel, die sich mit weiblichen Menschen fortgepflanzt haben. Aber während Engel geistige Wesen sind (Hebräer 1,14), können sie in menschlicher, körperlicher Form erscheinen (Markus 16,5). Die Männer von Sodom und Gomorra wollten mit den beiden Engeln bei Lot Geschlechtsverkehr haben (1.Moses 19,1-5). Es ist plausibel zu sagen, dass Engel fähig sind eine menschliche Form anzunehmen, sogar bis zu dem Punkt indem sie menschliche Sexualität kopieren – und möglicherweise sogar Fortpflanzung. Warum machen die gefallenen Engel dies nicht öfter? Es scheint Gott hat die gefallenen Engel eingesperrt, die diese Sünde begangen haben, damit andere gefallene Engel nicht dasselbe tun würden (wie in Judas 6 beschrieben). Frühe hebräische Deuter, apocryphische, und pseudepigraphische Schriften teilen die Ansicht, dass gefallene Engel die "Söhne Gottes" genannt im 1.Moses 6,1-4 sind. Dies schließt auf keinen Fall die Debatte. Jedoch hat die Ansicht, dass 1.Moses 6,1-4 gefallene Engel bei der Paarung mit weiblichen Menschen involviert eine starke zusammenhangsbezogene, grammatische und geschichtliche Basis.
Quelle: www.gotquestions.org
(Alle Bibelzitate stammen aus der Schlachter Version 2000.)
Dazu habe ich einmal einen Text gefunden der meine Meinung eigentlich gut wiederspiegelt.
Die Bibeltexte dazu sind weiter unten aufgeführt, kann also jeder selbst nachprüfen.
Frage: "Wer waren die Söhne Gottes und die Töchter der Menschen im 1.Mose 6,1-4?"
Antwort: Im 1.Moses 6,1-4 steht: " Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen. In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer. " Es gibt einige Vorschläge wer die Söhne Gottes waren, und weshalb aus den Kindern, die sie mit den Töchtern der Menschen hatten, die Rasse der Riesen wurde (das ist was das Wort Nephilim wahrscheinlich andeutet).
Die drei hauptsächlichsten Ansichten zur Identität der "Söhne Gottes" sind: (1) sie waren gefallene Engel, oder (2) sie waren mächtige menschliche Herrscher, oder (3) sie waren göttliche Nachkommen von Seth, die sich mit bösen Nachkommen von Kain verheirateten. Was der ersten Ansicht (1) Gewicht verleiht, ist die Tatsache, dass im Alten Testament der Satz "Söhne Gottes" immer auf Engel bezogen wird (Hiob 1,6; 2,1; 38,7). Ein potentielles Problem mit (1) ist die Tatsache, dass Matthäus 22,30 indiziert, Engel heiraten nicht. Die Bibel gibt uns keinen Grund zu glauben, dass Engel ein Geschlecht haben, oder fähig sind sich zu vermehren. Ansichten (2) und (3) haben dieses Problem nicht.
Die Nachvollziehbarkeit, dass Kinder die durch die Ehe eines einfachen männlichen Menschen und einer einfachen weiblichen Person entstehen, “Riesen” oder “bekannte Helden von damals” werden, sind die Schwächen der Ansichten (2) und (3). Warum würde Gott entscheiden, die Flut auf die Erde zu bringen (1.Moses 6,5-7) wenn Gott niemals mächtigen männlichen Menschen oder den Nachkommen Seth verboten hätte gewöhnliche Frauen oder Nachkommen von Kain zu heiraten. Das kommende Gericht vom 1.Moses 6,5-7 ist mit den Geschehnissen vom 1.Moses 6,1-4 verbunden. Lediglich die obszönen, krankhaften Ehen der gefallenen Engel mit menschlichen Frauen scheint eine derart harte Bestrafung zu rechtfertigen.
Die Schwäche der Ansicht (1) ist in Matthäus 22,30 zu sehen, “Denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel im Himmel.” Jedoch kann die Schwäche dadurch widerlegt werden, da es in der Textstelle nicht heißt “Engel können nicht heiraten.” Vielmehr wird angedeutet, dass Engel nicht heiraten. Zudem verweist Matthäus 22,30 auf die “Engel im Himmel.” Die Stelle bezieht sich nicht auf gefallene Engel, denen die von Gott erstellte Ordnung egal ist und aktiv Wege beschreiten, die Gottes Plan stören. Die Tatsache, dass Gottes heilige Engel nicht heiraten oder in sich in sexuellen Beziehungen betätigen, bedeutet nicht dass dasselbe über Satan und seine Dämonen wahr ist.
Ansicht (1) ist die wahrscheinlichste Position. Ja, es ist ein interessanter “Gegensatz” zu sagen, dass Engel geschlechtslos sind und dann zu behaupten die “Söhne Gottes” wären gefallene Engel, die sich mit weiblichen Menschen fortgepflanzt haben. Aber während Engel geistige Wesen sind (Hebräer 1,14), können sie in menschlicher, körperlicher Form erscheinen (Markus 16,5). Die Männer von Sodom und Gomorra wollten mit den beiden Engeln bei Lot Geschlechtsverkehr haben (1.Moses 19,1-5). Es ist plausibel zu sagen, dass Engel fähig sind eine menschliche Form anzunehmen, sogar bis zu dem Punkt indem sie menschliche Sexualität kopieren – und möglicherweise sogar Fortpflanzung. Warum machen die gefallenen Engel dies nicht öfter? Es scheint Gott hat die gefallenen Engel eingesperrt, die diese Sünde begangen haben, damit andere gefallene Engel nicht dasselbe tun würden (wie in Judas 6 beschrieben). Frühe hebräische Deuter, apocryphische, und pseudepigraphische Schriften teilen die Ansicht, dass gefallene Engel die "Söhne Gottes" genannt im 1.Moses 6,1-4 sind. Dies schließt auf keinen Fall die Debatte. Jedoch hat die Ansicht, dass 1.Moses 6,1-4 gefallene Engel bei der Paarung mit weiblichen Menschen involviert eine starke zusammenhangsbezogene, grammatische und geschichtliche Basis.
Quelle: www.gotquestions.org
Hier die Bibeltexte dazu:
(Judas 1, 5-7)
5 Ich will euch aber daran erinnern, obgleich ihr dies ja schon wißt, daß der Herr, nachdem er das Volk aus dem Land Ägypten errettet hatte, das zweitemal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten, 6 und daß er die Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter der Finsternis verwahrt hat; 7 wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben.
(Hiob 1, 6-12)
6 Es geschah aber eines Tages, daß die Söhne Gottes5 vor den Herrn traten, und unter ihnen kam auch der Satan. 7 Da sprach der Herr zum Satan: Wo kommst du her? Und der Satan antwortete dem Herrn und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln darauf! 8 Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet!9 Der Satan aber antwortete dem Herrn und sprach: Ist Hiob umsonst gottesfürchtig? 10 Hast du nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt7? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und seine Herden breiten sich im Land aus. 11 Aber strecke doch einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat; laß sehen, ob er dir dann nicht ins Angesicht absagen wird! 12 Da sprach der Herr zum Satan: Siehe, alles, was er hat, soll in deiner Hand sein; nur nach ihm selbst strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des Herrn hinweg.
(Hiob 2, 1-10)
1 Es geschah aber eines Tages, daß die Söhne Gottes vor den Herrn traten, und unter ihnen kam auch der Satan, um sich vor den Herrn zu stellen.2 Da sprach der Herr zum Satan: Wo kommst du her? Und der Satan antwortete dem Herrn und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln darauf! 3 Da sprach der Herr zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet; und er hält immer noch fest an seiner Tadellosigkeit, obwohl du mich gereizt hast, ihn ohne Ursache zu verderben!4 Der Satan aber antwortete dem Herrn und sprach: Haut für Haut! Ja, alles, was der Mensch hat, gibt er hin für sein Leben; 5 aber strecke doch deine Hand aus und taste sein Gebein und sein Fleisch an, so wird er dir sicher ins Angesicht absagen! 6 Da sprach der Herr zum Satan: Siehe, er ist in deiner Hand; nur schone sein Leben! 7 Da ging der Satan vom Angesicht des Herrn hinweg; und er plagte Hiob mit bösen Geschwüren von der Fußsohle bis zum Scheitel, 8 so daß Hiob eine Scherbe nahm, um sich damit zu kratzen, während er mitten in der Asche saß. 9 Da sprach seine Frau zu ihm: Hältst du immer noch fest an deiner Tadellosigkeit? Sage dich los von Gott und stirb! 10 Er aber sprach zu ihr: Du redest so, wie eine törichte Frau redet! Wenn wir das Gute von Gott annehmen, sollten wir da das Böse nicht auch annehmen? — Bei alledem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.
(Matt. 22, 23-33)
23 An jenem Tag traten Sadduzäer zu ihm, die sagen, es gebe keine Auferstehung, und sie fragten ihn 24 und sprachen: Meister, Mose hat gesagt: Wenn jemand ohne Kinder stirbt, so soll sein Bruder dessen Frau zur Ehe nehmen und seinem Bruder Nachkommen erwecken. 25 Nun waren bei uns sieben Brüder. Der erste heiratete und starb; und weil er keine Nachkommen hatte, hinterließ er seine Frau seinem Bruder. 26 Gleicherweise auch der andere und der dritte, bis zum siebten. 27 Zuletzt, nach allen, starb auch die Frau. 28 Wem von den Sieben wird sie nun in der Auferstehung als Frau angehören? Denn alle haben sie zur Frau gehabt. 29 Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schriften noch die Kraft Gottes kennt. 30 Denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie die Engel Gottes im Himmel. 31 Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was euch von Gott gesagt ist, der spricht: 32 »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«?2 Gott ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen. 33 Und als die Menge dies hörte, erstaunte sie über seine Lehre.
(Heb. 1, 4-14)
4 Und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen.
5 Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt«?6 Und wiederum: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein«?7 Und wenn er den Erstgeborenen wiederum in die Welt einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!« Von den Engeln zwar sagt er: »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«; 8 aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts. 9 Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten!« 10 Und: »Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. 11 Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid,12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.« 13 Zu welchem von den Engeln hat er denn jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße«? 14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche das Heil erben sollen?
(Markus 16, 1-8)
1 Und als der Sabbat vorüber war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um hinzugehen und ihn zu salben. 2 Und sehr früh am ersten Tag der Woche, als die Sonne aufging, kamen sie zu dem Grab. 3 Und sie sagten zueinander: Wer wälzt uns den Stein von dem Eingang des Grabes? 4 Und als sie aufblickten, sahen sie, daß der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß. 5 Und sie gingen in das Grab hinein1 und sahen einen jungen Mann zur Rechten sitzen, bekleidet mit einem langen, weißen Gewand; und sie erschraken. 6 Er aber spricht zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferstanden2, er ist nicht hier. Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten! 7 Aber geht hin, sagt seinen Jüngern und dem Petrus, daß er euch nach Galiläa vorangeht. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat! 8 Und sie gingen schnell hinaus und flohen von dem Grab. Es hatte sie aber ein Zittern und Entsetzen befallen; und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.
(1. Mose 19. 1-6)
Und die zwei Engel kamen am Abend nach Sodom. Lot aber saß in Sodom unter dem Tor; und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und verneigte sich, das Angesicht zur Erde gewandt, 2 und sprach: Siehe, meine Herren! Kehrt ein in das Haus eures Knechtes und bleibt über Nacht und wascht eure Füße; so mögt ihr am Morgen früh aufstehen und euren Weg ziehen! Sie aber sprachen: Nein, sondern wir wollen im Freien übernachten! 3 Er aber drang sehr in sie. Da kehrten sie bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er bereitete ihnen ein Mahl und machte ungesäuerte Brotfladen; und sie aßen. 4 Aber ehe sie sich hinlegten, umringten die Männer der Stadt das Haus, die Männer von Sodom, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, 5 und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Bring sie heraus zu uns, damit wir uns über sie hermachen!1 6 Da ging Lot zu ihnen hinaus an den Eingang und schloß die Tür hinter sich zu.
(1. Mose 6, 1-7)Noch etwas von mir was ich gefunden habe.
1 Und es geschah, als sich die Menschen zu mehren begannen auf der Erde und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne1, daß die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sich von allen jene zu Frauen, die ihnen gefielen. 3 Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht für immer mit dem Menschen rechten, denn er ist [ja] Fleisch; so sollen seine Tage 120 Jahre betragen! 4 In jenen Tagen waren die Riesen2 auf der Erde, und auch später noch, solange die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen [Kinder] gebaren. Das sind die Helden, die von jeher berühmte Männer gewesen sind. 5 Als aber der Herr sah, daß die Bosheit des Menschen sehr groß war auf der Erde und alles Trachten3 der Gedanken seines Herzens allezeit nur böse, 6 da reute es den Herrn, daß er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es betrübte ihn in seinem Herzen. 7 Und der Herr sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe!
(Alle Bibelzitate stammen aus der Schlachter Version 2000.)
(Daniel 3, 24-30)
24 Da erschrak der König Nebukadnezar und stand rasch auf. Er redete und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? Sie erwiderten und sprachen zu dem König: Gewiß, o König! 25 Er antwortete und sprach: Siehe, ich sehe vier Männer mitten im Feuer frei umherwandeln, und es ist keine Verletzung an ihnen; und die Gestalt des vierten gleicht einem Sohn der Götter! 26 Darauf trat Nebukadnezar vor die Öffnung des glühenden Feuerofens, begann und sprach: Sadrach, Mesach und Abednego, ihr Knechte Gottes, des Allerhöchsten, tretet heraus und kommt her! Da kamen Sadrach, Mesach und Abednego aus dem Feuer hervor. 27 Daraufhin versammelten sich die Satrapen, Vorsteher und Statthalter samt den Räten des Königs. Sie schauten diese Männer an, über deren Leiber das Feuer keine Gewalt gehabt hatte; ihre Haupthaare waren nicht versengt und ihre Kleider waren unverändert; man bemerkte nicht einmal einen Brandgeruch an ihnen. 28 Da ergriff Nebukadnezar das Wort und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Gebot des Königs übertraten und ihre Leiber hingaben, weil sie keinen anderen Gott verehren und anbeten wollten als ihren Gott allein! 29 Und von mir wird eine Verordnung erlassen, daß, wer immer unter allen Völkern, Völkerschaften und Sprachen von dem Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos leichtfertig spricht, in Stücke zerhauen und sein Haus zu einem Misthaufen gemacht werden soll, weil es keinen anderen Gott gibt, der so erretten kann wie dieser! 30 Daraufhin machte der König Sadrach, Mesach und Abednego groß in der Provinz Babel.
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Freitag, 24. Dezember 2010
Die Geburt von Jesus Christus
(Auszug aus dem Lukas Evangelium)Nachdem viele es unternommen haben, einen Bericht über die Tatsachen abzufassen, die unter uns völlig erwiesen sind, wie sie uns diejenigen überliefert haben, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind, so schien es auch mir gut, der ich allem von Anfang an genau nachgegangen bin, es dir der Reihe nach zu beschreiben, vortrefflichster Theophilus, damit du die Gewißheit der Dinge erkennst, in denen du unterrichtet worden bist. In den Tagen des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester mit Namen Zacharias, aus der Abteilung Abijas; und seine Frau war von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth. Sie waren aber beide gerecht vor Gott und wandelten untadelig in allen Geboten und Rechtsbestimmungen des Herrn.
Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in fortgeschrittenem Alter. Es geschah aber, als er seinen Priesterdienst vor Gott verrichtete, zur Zeit, als seine Abteilung an die Reihe kam, da traf ihn nach dem Brauch des Priestertums das Los, daß er in den Tempel des Herrn gehen und räuchern sollte.
Und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Räucherns. Da erschien ihm ein Engel des Herrn, der stand zur Rechten des Räucheraltars. Und Zacharias erschrak, als er ihn sah, und Furcht überfiel ihn. Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Denn dein Gebet ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben. Und er wird dir Freude und Frohlocken bereiten, und viele werden sich über seine Geburt freuen.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken, und mit Heiligem Geist wird er erfüllt werden schon von Mutterleib an.
Und viele von den Kindern Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, zurückführen.
Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, um die Herzen der Väter umzuwenden zu den Kindern und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten, um dem Herrn ein zugerüstetes Volk zu bereiten. Und Zacharias sprach zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin ein alter Mann, und meine Frau ist in fortgeschrittenem Alter!
Und der Engel antwortete und sprach zu ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, zu dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.
Und siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erfüllt werden sollen zu ihrer Zeit!
Und das Volk wartete auf Zacharias; und sie verwunderten sich, daß er so lange im Tempel blieb.
Als er aber herauskam, konnte er nicht zu ihnen reden; und sie merkten, daß er im Tempel eine Erscheinung gesehen hatte. Und er winkte ihnen und blieb stumm. Und es geschah, als die Tage seines Dienstes vollendet waren, ging er heim in sein Haus. Aber nach diesen Tagen wurde seine Frau Elisabeth schwanger; und sie verbarg sich fünf Monate und sprach: So hat der Herr an mir gehandelt in den Tagen, da er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen hinwegzunehmen!
Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt Galiläas namens Nazareth gesandt, zu einer Jungfrau, die verlobt war mit einem Mann namens Joseph, aus dem Haus Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. Und der Engel kam zu ihr herein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadigte! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen! Als sie ihn aber sah, erschrak sie über sein Wort und dachte darüber nach, was das für ein Gruß sei. Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
Maria aber sprach zu dem Engel: Wie kann das sein, da ich von keinem Mann weiß? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, hat auch einen Sohn empfangen in ihrem Alter und ist jetzt im sechsten Monat, sie, die vorher unfruchtbar genannt wurde. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort! Und der Engel schied von ihr.
Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und reiste rasch in das Bergland, in eine Stadt in Juda und sie kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Und es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, da hüpfte das Kind in ihrem Leib; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! Und woher wird mir das zuteil, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, sowie der Klang deines Grußes in mein Ohr drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Und glückselig ist, die geglaubt hat; denn es wird erfüllt werden, was ihr vom Herrn gesagt worden ist! Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter, daß er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter!
Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten.
Er tut Mächtiges mit seinem Arm; er zerstreut, die hochmütig sind in der Gesinnung ihres Herzens. Er stößt die Mächtigen von ihren Thronen und erhöht die Niedrigen. Hungrige sättigt er mit Gütern, und Reiche schickt er leer fort. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, um an [seine] Barmherzigkeit zu gedenken, wie er es unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinem Samen, auf ewig!
Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate und kehrte wieder in ihr Haus zurück.
Für Elisabeth aber erfüllte sich die Zeit, da sie gebären sollte, und sie gebar einen Sohn. Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, daß der Herr seine Barmherzigkeit an ihr groß gemacht hatte, und sie freuten sich mit ihr. Und es geschah am achten Tag, daß sie kamen, um das Kind zu beschneiden; und sie nannten es nach dem Namen seines Vaters Zacharias. Seine Mutter aber erwiderte und sprach: Nein, sondern er soll Johannes heißen! Und sie sagten zu ihr: Es ist doch niemand in deiner Verwandtschaft, der diesen Namen trägt! Sie winkten aber seinem Vater, wie er ihn genannt haben wolle. Und er forderte ein Täfelchen und schrieb die Worte: Johannes ist sein Name! Und sie verwunderten sich alle.
Sofort aber wurde sein Mund geöffnet, und seine Zunge [wurde gelöst], und er redete und lobte Gott.
Und es kam Furcht über alle ihre Nachbarn, und im ganzen Bergland von Judäa wurden alle diese Dinge besprochen. Und alle, die es hörten, nahmen es sich zu Herzen und sprachen: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Und die Hand des Herrn war mit ihm.
Und sein Vater Zacharias wurde mit Heiligem Geist erfüllt, weissagte und sprach: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung bereitet, und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils in dem Haus seines Knechtes David, wie er es verheißen hat durch den Mund seiner heiligen Propheten, die von alters her waren: Errettung von unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; um Barmherzigkeit zu erweisen an unseren Vätern und zu gedenken an seinen heiligen Bund, an den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat, uns zu geben, daß wir, erlöst aus der Hand unserer Feinde, ihm dienten ohne Furcht in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor ihm alle Tage unseres Lebens. Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten genannt werden, denn du wirst vor dem Angesicht des Herrn hergehen, um seine Wege zu bereiten, um seinem Volk Erkenntnis des Heils zu geben, [das ihnen zuteil wird] durch die Vergebung ihrer Sünden, um der herzlichen Barmherzigkeit unseres Gottes willen, durch die uns besucht hat der Aufgang aus der Höhe, um denen zu scheinen, die in Finsternis und Todesschatten sitzen, um unsere Füße auf den Weg des Friedens zu richten!
Das Kind aber wuchs und wurde stark im Geist; und er war in der Wüste bis zum Tag seines Auftretens vor Israel.
Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging von dem Kaiser Augustus, daß der ganze Erdkreis sich erfassen lassen sollte.Diese Erfassung war die erste und geschah, als Kyrenius Statthalter in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich erfassen zu lassen, jeder in seine eigene Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war, um sich erfassen zu lassen mit Maria, seiner ihm angetrauten Frau, die schwanger war.
Es geschah aber, während sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in die Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht. Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht. Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus5, der Herr. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: "Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen!"
Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: "Laßt uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!"
Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend. Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um und priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Und als acht Tage vollendet waren, als man das Kind beschneiden mußte, da wurde ihm der Name Jesus gegeben, den der Engel genannt hatte, ehe er im Mutterleib empfangen worden war.
Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: »Alle männliche Erstgeburt soll dem Herrn geheiligt heißen« und um ein Opfer darzubringen, wie es im Gesetz des Herrn geboten ist, ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

Und siehe, es war ein Mensch namens Simeon in Jerusalem; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. Und er hatte vom Heiligen Geist die Zusage empfangen, daß er den Tod nicht sehen werde, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen habe.
Und er kam auf Antrieb des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hineinbrachten, um für ihn zu tun, was der Brauch des Gesetzes verlangte, da nahm er es auf seine Arme, lobte Gott und sprach: "Nun, Herr, entläßt du deinen Knecht in Frieden nach deinem Wort! Denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel!"
Und Joseph und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn gesagt wurde.
Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: "Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird — aber auch dir selbst wird ein Schwert durch die Seele dringen —, damit aus vielen Herzen die Gedanken geoffenbart werden."
Und da war auch Hanna, eine Prophetin, die Tochter Phanuels, aus dem Stamm Asser, die war hochbetagt und hatte nach ihrer Jungfrauschaft mit ihrem Mann sieben Jahre gelebt; und sie war eine Witwe von etwa 84 Jahren; die wich nicht vom Tempel, sondern diente [Gott] mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Auch diese trat zu derselben Stunde hinzu und pries den Herrn und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung warteten in Jerusalem.
Und nachdem sie alles vollbracht hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie zurück nach Galiläa, in ihre Stadt Nazareth.
Das Kind aber wuchs und wurde stark im Geist, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm.
Johannes 3, 14-20
Johannes 3, 14-20
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Prof. Dr. Walter Veith Die Schöpfung Teil 1
Geht über eine Stunde, also nicht denken das ist nur ein Teil von einer Reihe.
Dienstag, 21. Dezember 2010
Der Weg in die neue Weltordnung
Dies sind nur ein paar Ausschnitte aus dem Wochenendseminar "Die Finanzkrise und die neue Weltordnung" mit Pastor Olaf Schröer.
Es sind 4 Vorträge: 1. Wenn Träume platzen 2. Wie Gott uns auf die Krise vorbereitet 3. Amerikas erstaunlicher Wandel 4. Radikale Veränderungen stehen bevor. Über 6 Stunden Informationen die Ihr so detailliert und zusammenhängend erklärt nirgends bekommt. Ganz besonders zu empfehlen ist Teil 2 "Wie Gott uns auf die Krise vorbereitet " Diese 3 DVD´s gibt es hier zu bestellen für nur 19,- Euro, bitte unterstützt diesen Verein bzw. Gemeinde.
http://www.amazingrecordings.org/dvd.htm
19. Teile
Es sind 4 Vorträge: 1. Wenn Träume platzen 2. Wie Gott uns auf die Krise vorbereitet 3. Amerikas erstaunlicher Wandel 4. Radikale Veränderungen stehen bevor. Über 6 Stunden Informationen die Ihr so detailliert und zusammenhängend erklärt nirgends bekommt. Ganz besonders zu empfehlen ist Teil 2 "Wie Gott uns auf die Krise vorbereitet " Diese 3 DVD´s gibt es hier zu bestellen für nur 19,- Euro, bitte unterstützt diesen Verein bzw. Gemeinde.
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19. Teile
Montag, 20. Dezember 2010
Gott Lebt! Beweis: Er wird bekämpft
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Sonntag, 19. Dezember 2010
Mit Gewalt in den Gottesstaat - Steuert Amerika in den Faschismus? Teil 3
Dreiteiliger Vortrag von Dr.phil.Gerhard Padderatz
1. Amerika: Verrat an den eigenen Werten
2. Die zwei Gottesbilder: Dreh und Angelpunkt der Religion
3. Das Lamm mit der Drachenstimme: Die verblüffende Erfüllung biblischer Prophetie im heutigen Amerika
1. Amerika: Verrat an den eigenen Werten
2. Die zwei Gottesbilder: Dreh und Angelpunkt der Religion
3. Das Lamm mit der Drachenstimme: Die verblüffende Erfüllung biblischer Prophetie im heutigen Amerika
Mit Gewalt in den Gottesstaat - Steuert Amerika in den Faschismus? Teil 2
Dreiteiliger Vortrag von Dr.phil.Gerhard Padderatz
1. Amerika: Verrat an den eigenen Werten
2. Die zwei Gottesbilder: Dreh und Angelpunkt der Religion
3. Das Lamm mit der Drachenstimme: Die verblüffende Erfüllung biblischer Prophetie im heutigen Amerika
1. Amerika: Verrat an den eigenen Werten
2. Die zwei Gottesbilder: Dreh und Angelpunkt der Religion
3. Das Lamm mit der Drachenstimme: Die verblüffende Erfüllung biblischer Prophetie im heutigen Amerika
Mit Gewalt in den Gottesstaat - Steuert Amerika in den Faschismus? Teil 1
Dreiteiliger Vortrag von Dr.phil.Gerhard Padderatz
1. Amerika: Verrat an den eigenen Werten
2. Die zwei Gottesbilder: Dreh und Angelpunkt der Religion
3. Das Lamm mit der Drachenstimme: Die verblüffende Erfüllung biblischer Prophetie im heutigen Amerika
1. Amerika: Verrat an den eigenen Werten
2. Die zwei Gottesbilder: Dreh und Angelpunkt der Religion
3. Das Lamm mit der Drachenstimme: Die verblüffende Erfüllung biblischer Prophetie im heutigen Amerika
Die Satanische Blutlinie auf dem Weg zur Weltherrschaft
Diese mächtigen Familien gehören exklusiven Blutlinien an und pflegen den gleichen Brauch wie die Fürstenhäuser: sie heiraten untereinander. Die Blutlinien werden richtigerweise auch als die Satanischen Blutlinien bezeichnet, denn die dazugehörenden Familien gehören zu den führenden Satanisten dieser Welt und sehen den Teufel als ihren wahren "Gott" an! Diese satanischen Familien sind Experten auf dem Gebiet des Satanismus und bauen ihre Macht aufgrund okkulter Praktiken und teuflischer Rituale immer weiter aus. Die Welt geht mit Eiltempo ihrem Untergang entgegen und Millionen von Menschen sollen der Neuen Weltordnung zum Opfer fallen. Es bestehen u.a. Pläne, die Weltbevölkerling um 3/4 zu dezimieren. Das Ziel ist, daß eine Elite übrig bleibt mit einer Anzahl kontrollierbarer Sklaven. Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich, und mit ihm das der individuellen Freiheit. Wir stehen kurz vor dem Untergang aller Gesellschaftsformen wie wir sie kennen und dem Eintritt in ein dunkles und sadistisches Zeitalter, welches nur noch Sklaven und Fürsten kennen wird. Einkünftiger Weltherrscher lebt bereits unter uns und wird von der Elite ausgebildet und auf den Tag seiner Machtergreifung vorbereitet. Die Zeit seiner Herrschaft nähert sich mit großer Geschwindigkeit und wird Uberraschungen mit sich bringen, die die Menschheit in großes Erstaunen versetzen wird. Der kommende Weltherrscher entstammt der mächtigen Blutlinie, welche auf die Zeiten der Merovinger, Sigambrier, des Römischen Imperiums, der Griechen und des Stammes des Dan zurückgeht.
Kommentar von mir: Es ist sehr interessant das zu sehen, was sagt ihr dazu??
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Die Deutschen - Luther und die Nation 1521-1555
Mit seinem Protest gegen die römische Kirche und seinem Einsatz für den Glauben einte und spaltete er die Deutschen gleichermaßen: Der Reformator Martin Luther. Als einfacher Augustinermönch stellt er sich gegen den damals mächtigsten Mann der Welt: Kaiser Karl V. Trotz des ungleichen Machtverhältnisses verteidigt Luther seine Schriften vor dem Reichstag in Worms: Der 17. April 1521 sollte einer der Schlüsselmomente in der deutschen Geschichte werden. Für Luther geht es um Leben und Tod.
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6000 Punkte für den Himmel
The Ground Truth - Der Irak Krieg und seine Soldaten
Fesselnder Dokumentarfilm über US-Soldaten, die ihren Dienst im Irak abgeleistet haben und nach ihrer Rückkehr in die USA mit den Schrecken des Krieges fertig werden müssen.
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Sonntag, 5. Dezember 2010
Roger Morneau Interview von 1998
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Die Geschichte der Bibel
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Freitag, 3. Dezember 2010
Megiddo: Die Letzte Offenbarung
Diese Serie behandelt Themen wie zB: Die Neue Weltordnung, Geheimgesellschaften, die New Age Agenda, den Antichristen, Islamische Verbidnungen, Offenbarungen und Prophezeiungen der Bibel über die kommende Endzeit, die 3 Ziele Luzifers zur totalen Kontrolle, Ufos, 9/11 und vieles mehr.
Kapitel 1 (Teil 1 - 6) "Die Neue Weltordnung"
Kapitel 2 (Teil 7 - 13)"Das New Age Phänomen"
Kapitel 3 (Teil 14 - 17)"Verschwörung im Vatikan"
Kapitel 4 (Teil 18 - 21) "Die Wahrheit kommt ans Tageslicht"
Kapitel 5 (Teil 22 - 23) "Das Finale"
1 Joh. 4,8
Kapitel 1 (Teil 1 - 6) "Die Neue Weltordnung"
Kapitel 2 (Teil 7 - 13)"Das New Age Phänomen"
Kapitel 3 (Teil 14 - 17)"Verschwörung im Vatikan"
Kapitel 4 (Teil 18 - 21) "Die Wahrheit kommt ans Tageslicht"
Kapitel 5 (Teil 22 - 23) "Das Finale"
1 Joh. 4,8
"Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe."Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
Sein Youtube Channel:www.youtube.com/user/InfokriegerMcM
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